Adventskalender am Alten Rathaus

  

Auf das „Fensteröffnen“ am Uelzener Adventskalender freuen sich Groß und Klein. Es findet täglich ab dem 30. November um 18.00 Uhr statt. 

 

Die feierliche Zeremonie beginnt mit Trompetenklängen aus dem Dachfenster des Alten Rathauses. Chöre und Musiker aus der Region singen gemeinsam mit den Gästen die schönsten Lieder zum Advent.

Unsere Engel öffnen zum schönen Klang der Trompete ein Fenster am Adventskalender.

Dahinter verbergen sich als Vorboten des 750-jährigen Stadtjubiläums 2020 erstmals Illustrationen zur Stadtgeschichte von der Künstlerin Ulrike Bals.

 

 

Zudem teilen Menschen aus Uelzen und Umgebung ihre Gedanken zur Weihnachtszeit mit dem Publikum. Eine der vielen abendlichen Glanzpunkte gestaltet u.a. der gebürtige Uelzer Mola Adebisi, bekannter VIVA-Moderator der 90 er Jahre. Mola bringt seine persönlichen Weihnachtserinnerungen zum Motto „Weihnachten früher und heute“ in seine alte Heimatstadt mit. Höhepunkt des Kalenders ist auch in diesem Jahr der alljährliche Besuch des niedersächsischen Ministerpräsidenten zur großen Abschlussveranstaltung am 23.12..

 

Durch den Abend führt das Team des Stadtmarketings mit Alexander Hass, Leiter Stadtmarketing und Katharina Dundler, Stadtmanagerin.

 

Neu: Lassen Sie sich überraschen...

Der Kalender zeigt 2019 neue Bildmotive! „Illustrierte Stadtgeschichte/n“

 

 Jeden Abend ab dem 30. November um 18 Uhr öffnen die Weihnachtsengel ein Türchen mit neu gestalteten Bildern des Künstlerteams Ulrike Bals und Georg Lipinsky. Mit den zum Jubiläum gestalteten Bildern laden die Künstler zu einer spannenden Zeitreise durch die Uelzener Stadtgeschichte ein – von der Stadtgründung vor 750 Jahren bis in die heutige Zeit.

 

 

Dabei geht es ihnen in ihrem gemeinsam entwickelten Konzept nicht nur darum, Geschichte abzubilden, sondern auch lebendige Geschichten zu erzählen, in denen die Stadtbewohner und ihre Erlebnisse im Mittelpunkt stehen. Illustratorin und Autorin Ulrike Bals hat markante Ereignisse und Persönlichkeiten von Beginn der Stadtgründung an bis heute grafisch in Szene gesetzt und verbindet dabei den modernen Zeichenstil von Graphic Novels mit der Anmutung traditioneller Holzschnitte. Georg Lipinsky hat das Projekt als beratender Künstler mit Recherchen und seinem anekdotenreichen Wissen zur Uelzener Stadtgeschichte unterstützt.

Die Redner 2019

Eröffnung am 30.November 2019:

Jürgen Markwardt, Bürgermeister Hansestadt Uelzen

 

„Weihnachten ist für mich DAS Fest der Familie. Es sind die schönsten Tage, um mit den Liebsten zusammenzukommen. Ich genieße die weihnachtlich- ruhige Atmosphäre und freue mich auf liebgewonnene Traditionen. So gibt es bei uns Heiligabend immer Würstchen mit Kartoffelsalat und am 1. Weihnachtstag den Gänsebraten. Und die Bescherung ist nicht nur das übliche Geschenke aufreißen, sondern jeder erspielt sie sich zunächst. Das macht schon seit Jahrzehnten nicht nur einen riesigen Spaß, es ist auch für alle spannend und kann sich bis spät in die Nacht hinziehen. Weihnachten ist und bleibt für mich ein wunderschöner Höhepunkt des Jahres.“

 


1. Dezember: Jörg Hagen, Propst des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen

 

„Die Advents- und Weihnachtszeit in Uelzen hat für mich einen besonderen Charakter. Die festlich geschmückte Stadt, der Weihnachtsmarkt rund um St. Marien, die täglichen kleinen Adventskonzerte in St. Marien und die anschließende Fensteröffnung am alten Rathaus geben jedem Tag der Advents- und Wartezeit einen besonderen Akzent. Das alles läuft auf das Weihnachtsfest zu, dass mit seinen vielen Gottesdiensten, Liedern, Zusammenkünften und Familientreffen für mich ein meist freudiger Höhepunkt des Jahres ist. Dass Gott Mensch wird, wird mir dabei an vielen Stellen sicht- und erfahrbar – nicht zuletzt beim Weihnachtsessen des Lebensraumes Diakonie für Menschen, die einsam oder in Nöten sind.“

 

 


2. Dezember: Frau Barthel, Senioren Residenz Uelzen

 

„Ich freue mich auch in diesem Jahr bei dem mittlerweile traditionellen Adventskalender dabei zu sein. Für die Zuhörer habe ich eine Adventsgeschichte von 1938 (Weihnachten vor 81 Jahren) im Gepäck und erzähle von meinen damit verbundenen Erinnerungen vor Kriegsbeginn.“

 

 


3. Dezember:

Gerard Minnaard, Mitarbeiter Uelzer Tafel, IDA und Woltersburger Mühle

 

„Auf einem Friedenstreffen an der Mühle ist uns deutlich geworden, dass wir zum Thema Frieden eine starke Geschichte haben: die Weihnachtserzählung. Alle kennen sie. Sie hat Kraft. Noch immer. Aber irgendwie ist sie auch harmlos geworden. Darüber möchte ich kurz nachdenken.“

 

 


4. Dezember:

Helmut Koopsingraven, Pastor im (Un-)Ruhestand

 

„Die biblische Weihnachtsgeschichte ist mir von klein auf vertraut. In unserer Familie war es Tradition, dass sie am Heiligen Abend vor der Bescherung von den Kindern aufgesagt wurde.

 

Als Jugendlichem ist mir irgendwann aufgefallen, dass Ochs' und Esel in der Weihnachtsgeschichte ja gar nicht vorkommen. Ab da hatten diese Tiere für mich weder auf Weihnachtsbildern noch in Krippenspielen etwas zu suchen. Heute denke ich anders. Warum, - das erzähle ich „up Platt“.“

 

 


5. Dezember:

 Kimberly Fischer – Auszubildende Industriekauffrau 3.Lehrjahr - Uelzena eG

 

„Mit der heutigen Weihnachtszeit verbinde ich den Shoppingwahnsinn und den Stress das richtige Geschenk für die Liebsten zu besorgen. Ich feiere Weihnachten ganz klassisch im Kreis der Familie. An Heiligabend selbst wird mit den Eltern gefeiert und am ersten Weihnachtstag kommt die ganze Familie bei meiner Oma zusammen.

 

Ich verbinde mit Weihnachten immer die klassischen Weihnachtsfilme, beispielsweise „Der kleine Lord“, „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ und die Geschichten von Astrid Lindgren. Das gehört auch heute noch für mich zu Weihnachten dazu.

 

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich noch viel jünger im Lichterglanz der Stadt auf der Eisbahn meine Bahnen zog und gesehen habe, wie die Menschen alle zusammenkamen. Das sind für mich besondere Erinnerungen.“

 

 

„Hallo Uelzen! Mein Name ist Nico Burmeister, bin 20 Jahren jung und arbeite als Milchtechnologe in der Produktion der Uelzena eG hier in Uelzen. Was verbinde ich mit Uelzen? Nette Menschen, großzügige Arbeitgeber die alle hinter dieser Stadt stehen und eben auch präsentieren.“

 


6. Dezember: Nikolaus

 „Hohoh ruft üblicherweise der Weihnachtsmann, doch am 6. Dezember komme ich, der Nikolaus, zum Alten Rathaus. Vollgepackt mit Geschenken werde ich auch in Uelzen Station machen. Anwesende Kinder haben an diesem Tag die Möglichkeit mir ihr einstudiertes Gedicht oder ein kleines Lied höchstpersönlich vorzutragen.“

 

 


7. Dezember:

Lena Sommerfeld, amtierende Heidekönigin aus Kirch- und Westerweyhe und Benjamin Steinfeld, der amtierende Heidebock von den westerweyher Heideböcken

 

„Wir freuen uns sehr auf die bevorstehende Weihnachtszeit, den Besuchen mit Freunden und Kollegen auf dem uelzener Weihnachtsmarkt um sich dort bei kühlen Abendstunden mit heißen Getränken aufzuwärmen, schöne Gespräche zu führen und das süße Weihnachtsgebäck auf der Zunge zergehen zu lassen.

 

Doch auch wegen der Angst, das die Fahrerlaubnis abhanden kommen könnte, wird ab und an frühzeitig abgebrochen, um dann am darauf folgenden Tag wieder vorbeizuschauen.
Auch nutzt man die Gelegenheit sich durch das öffnen des Adventskalendertürchens in Weihnachtsstimmung bringen zu lassen und lang verschollene Gesichter wieder zu entdecken.“

 

 

 


8. Dezember: Erwin Reitenbach, Stadthauptmann der Schützengilde der Stadt Uelzen von 1270 e.V. „Heute verbinde ich in Uelzen die Weihnachtszeit mit dem Weihnachtsmarkt und dem allabendlichen Öffnen der Adventskalendertüren. Das Weihnachtsfest wird mit eingefahrenen Ritualen, wie das jährliche Essen, Wiener mit Nudelsalat, das Aufsagen von Gedichten, dem Singen von Weihnachtsliedern und so weiter, im engsten Familienkreis gefeiert. Die Wiener gab es bereits in meiner Kindheit, nur aus dem Kartoffel- ist Nudelsalat geworden der am 23.12. von den Schwägern zubereitet wird. Und dann ist da noch der Tannenbaum. Ohne ihn geht gar nichts, denn ohne Baum kein Weihnachten.“

 

 


9. Dezember:

Gerard Versteeg

 

„Die Weihnachtenzeit verbringe ich gerne mit der zweiten Familie – der metronom Familie!“

 


 

 


10. Dezember:

Ulrike Bals, Illustratorin, Designerin und freie Journalistin, hat die neuen Bilder des Adventskalenders gestaltet. Bei der Entwicklung des Konzeptes und den Recherchen wurde sie von dem Uelzener Künstler Georg Lipinsky unterstützt.„Mit unserem Kunstprojekt „Illustrierte Stadtgeschichte/n“ haben Georg und ich uns auf eine spannende Zeitreise durch 750 Jahre Uelzener Stadtgeschichte begeben. Dabei haben wir versucht, auch in schweren Etappen, wie z.B. Pest, Stadtbrände und Kriege, nach dem Licht im Dunkeln zu suchen. In diesem Sinne erzählen die Bilder auch Adventsgeschichten – mit viel Empathie für die Schicksale der Menschen, die diese Stadt von der Gründung bis heute geprägt haben.“

 

 


11. Dezember:

Jana Reese, Chefärztin der Zentralen Notaufnahme des Helios Klinikum Uelzen

 

„Mit der Adventszeit in Uelzen verbinde ich den Duft von gebrannten Mandeln, der sich über die weihnachtlich geschmückten, hell erleuchteten Straßen und den Weihnachtsmarkt legt. In meiner Kindheit war Weihnachten geprägt von der Vorfreude auf den Weihnachtsmann. Ich kann mich noch heute an die Anspannung beim Warten erinnern, bis er endlich an der Tür geklingelt hat. Gleichzeitig war ich – wie wahrscheinlich jedes Kind – immer wahnsinnig aufgeregt, welche Geschenke er wohl dieses Jahr bringt.“

 


12. Dezember: Mola Adebisi, ehemaliger VIVA Moderator und Entertainer

 

„Obwohl man es mir auf den ersten Blick nicht ansieht verbindet mich mehr mit Uelzen als viele denken: die Stadt in der Lüneburger Heide ist meine Geburtsstadt. Als einer der Gründungsväter und Moderator des Musiksenders VIVA bin ich relativ früh in die weite Welt gezogen und durfte die neuesten Musiktrends witzig und schlagfertig präsentieren. Neben vielen TV-Auftritten und Engagements als Moderator bin ich nun ganz besonders auf meine Heimatstadt Uelzen und die Menschen dort gespannt.

Auch Weihnachten ist für mich immer ein Gefühl des „nach Hause kommens“, weshalb ich mich sehr auf den gemeinsamen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und meine Rede am Kalender freue. Als

 


13. Dezember: Helena Albrecht, Weinkönigin 2019

 

„An Heiligabend genießen meine Familie und ich das Beisammensein, spielen Gesellschaftsspiele und trinken einen guten Wein. Traditionell treffe ich später noch meine beste Freundin und wir lassen den Abend in der wunderschön beleuchteten Innenstadt ausklingen.“

 

 


14. Dezember:

Dr. Heiko Blume, Landrat

 

„Das Besondere der Adventszeit in Uelzen ist für mich das Zusammenrücken – sei es beim Singen, beim Weihnachtszauber vor dem Alten Rathaus oder auch schlicht beim Glühwein. Ich freue mich auch, wieder eine Rede am Alten Rathaus halten zu dürfen. Der Besuch des Gottesdienstes zu Weihnachten ist wieder fester Bestandteil für mich. Wir feiern Weihnachten zu Hause im Kreise der Familie – mit drei Generationen. Dabei wird musiziert, geplaudert und – schon traditionell – Roastbeef und Bratkartoffeln aus leckeren Heidekartoffeln gegessen.“

 

 


Copyright Renate Glinka
Copyright Renate Glinka

15. Dezember:

Sven Kamin, Poetry-Slamer

 

„Ich freue mich nach einigen Jahren wieder nach Uelzen zurück zu kommen, nachdem ich von 2009 bis 2011 als Redakteur für die Allgemeine Zeitung mein Herz für Uelzen gefunden habe. Ich habe dadurch noch viele Verbindungen in die Uhlenköperstadt und freue mich sehr auf das ein oder andere Wiedersehen. Weihnachten ist für mich Familie, gutes Essen und die schöne gemeinsame Zeit genießen.“

 

 


16. Dezember:

Dr. Matthias Böker, Nordzucker AG

 

„Ich verbinde mit der heutigen Weihnachtszeit in Uelzen den Adventskalender und echte Thüringer Bratwürste. Weihnachten feiern wir zu hause mit der Familie und manchmal mit den Großeltern noch zusammen. Meine besondere Weihnachtserinnerung aus meiner Kindheit geht zurück nach Goslar, wo ich aufgewachsen bin. Dort gab es häufiger Schnee. Wir hatten als Weihnachtsbaum immer Fichten, die aber sehr instabil waren. In der Vorweihnachtszeit haben wir immer etwas gebastelt und Kuchen gebacken. Und an den Weihnachtsfeiertagen gab es immer sehr leckeres selbstgekochtes Festessen.“

 

 


17. Dezember:

Dr. Theo Hölscher, Vorstandsvorsitzender der Uelzener Allgemeinen Versicherungs-Gesellschaft a.G.

 

„In der Weihnachtszeit wird Uelzen in eine ganz besondere Stimmung versetzt; der Weihnachtsmarkt, der Weihnachtszauber – insbesondere, wenn bei passendem Wetter die Eisbahn frequentiert wird, - und natürlich die allabendliche Fensteröffnung des Kalenders am alten Rathaus erzeugen diese besondere Atmosphäre.

 

Weihnachten verbringen wir heute mit sehr viel Ruhe, gutem Essen und ohne große Reisen in unserer Familie hier vor Ort.

 

Neben dem intensiveren Weihnachtserlebnis in der größeren Familie und der Nachbarschaft zwischen den Höfen der kleinen Bauernschaft, der größeren Aufmerksamkeit für Geschenke in der Kindheit sind es vor allem die Erinnerungen an weiße Weihnachten mit Schnee und Eis, die noch ein besonderes Bild aus der lange vergangenen Kindheit  zu Weihnachten entstehen lassen.“

 

 


18. Dezember:

Jan Dammann, Vorstandsvertreter bei der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg

 

„Weihnachtszeit ist für mich Familienzeit. Dazu gehören z.B. der gemeinsame Besuch des Uelzener Weihnachtsmarktes und das Zusammenkommen der Familie am Heiligen Abend.“

 

 


19. Dezember: Arno Meyer, SVO Vertrieb GmbH:

 

 

 

"Weihnachten beginnt für mich, wenn ich in der Veerßener Kirche das Krippenspiel sehe. Das läutet die schöne gemeinsame Zeit im Kreis meiner Familie mit ein. "

 

 


20. Dezember:

Uwe „Carlo“ Schmidt, Mitglied der Odd Fish Jass Babies

 

„Wir haben an die Weihnachtszeit 1959, also vor 60 Jahren,  eine ganz besondere Erinnerung. Am 2. Dezember 1959 haben wir, die „Odd Fish Jass Babies“, im Schützenhaus Uelzen ein legendäres  Jazzkonzert gegeben, zusammen mit den „St. James Jazz Youngsters“ aus Bevensen. Volles Haus mit 650 Besuchern und nochmal 100 Besucher draussen vor der Tür, die leider nicht eingelassen werden konnten.  Diese Art von Musik, also der New Orleans Jass, heute sagt man Oldtime- oder Dixiland Jazz, hat die Musikszene damals zeitglich mit dem Rock n Roll grundlegend verändert.

 

Mehr Rhythmus, mehr Freiheit, genau das, was die Jugend wollte und unter anderem mit dem Jazz bekam. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Art Musik zu spielen einen Beitrag zur Uelzer Musik- und Jazzszene leisten konnten.  Das war unser  Weihnachten 1959!!!!“

 


21. Dezember:

Jan Phillip Lehmker, Zauberkünstler aus Uelzen

 

„Seit Jahren gehört für mich der Besuch beim Adventskalender in Uelzen in der Weihnachtszeit einfach dazu. Als gebürtiger Uelzener ist man richtig stolz auf die Tradition, sich abends um 18.00 Uhr vor dem alten Rathaus zu treffen, ein Glühwein oder Kinderpunsch zu trinken und eine heiße Hochzeitssuppe zu schlürfen. Noch heute ist es für mich selbstverständlich, am 23. Dezember das letzte Türchen öffnen zu sehen, bevor am 24. - entweder in Uelzen oder in Hannover - im engsten Familienkreis Weihnachten gefeiert wird. An den Weihnachtsfeiertagen werden Wünsche erfüllt. Genauso entstehen neue Wünsche. So entstand für mich an Heiligabend im Jahr 1998 durch meinen neuen und ersten Zauberkasten der Wunsch, Zauberkünstler zu werden. Und manchmal werden Wünsche wahr. Deshalb möchte ich bei der Öffnung des Türchens über Wünsche sprechen. :-)“

 

 


 22. Dezember:

Ulrich Gustävel , Veranstaltungskaufmann und Inhaber der Jabelmannhalle und Veranstalter des Open R Festivals

 

„Generell bin ich ein Weihnachtstyp, ich mag die vorweihnachtliche Geschäftigkeit, die schöne Beleuchtung und die allgemeine schöne  Stimmung. Weihnachten Feier ich selbst ganz traditionell mit meiner Familie und den Menschen die mir lieb sind. Ich beschenke gern und mache Menschen gern eine Freude. Am liebsten mit Dem , mit dem sie nicht rechnen. Meine Kindheitserinnerungen gehen dahin, das Heiligabend der längste Tag im Jahr ist. Es dauert ewig bis es losgeht und alles ist Feierlich und auch ein bisschen geheimnisvoll. Ich versuche meine Kindheitserinnerungen :  die Festlichkeit und Beschaulichkeit dieses Tages, an die nächste Generation weiterzugeben.“

 

 


Bildnachweis: Niedersächsische Staatskanzlei/Holger Hollemann
Bildnachweis: Niedersächsische Staatskanzlei/Holger Hollemann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23. Dezember: Ministerpräsident Stephan Weil

 

 „Besonders zu Weihnachten freue ich mich über gute alte Traditionen. Eine solche ist für mich schon seit vielen Jahren der Besuch des Uelzener Weihnachtszaubers und der nachmittägliche Treff mit Kreis- und Stadtrat. Auf diese meine letzte Amtshandlung zum Jahresende freue ich mich immer sehr. Das Alte Rathaus der Hansestadt, das jedes Jahr im Advent zu einem riesigen Adventskalender wird, bildet aber auch die perfekte Kulisse für Gedichte, Geschichten und andere künstlerische Beiträge. Was ich in diesem Jahr vortragen werde, möchte ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Der alljährliche Besuch in Uelzen und das Öffnen des 23. Türchens versetzt mich immer in eine schöne vorweihnachtliche Stimmung. Nun können die Weihnachtstage kommen und damit Entspannung und Erholung im Kreise meiner Familie und Freunde. Unser Sohn kommt, nach dem gemeinsamen Kirchgang trinken wir Tee, und nach einer kleinen Bescherung essen wir Gans. Wir können immer noch herzlich lachen über Loriots „Weihnachten bei den Hoppenstedts“ – ein echter Klassiker! Familie, Freunde und liebgewonnene Rituale – in diesem Sinne wünsche ich frohe Weihnachtstage!“

 



Impressionen